Kunde: FISA Ultraschall
Text: Presseveröffentlichung

»Scheinbar ‚unlösbare’ Aufgabenstellung erfolgreich bewältigt«
FISA Ultraschall-Reinigungssystem bei der Julius Haupt GmbH, Idar-Oberstein.

Die Julius Haupt GmbH in Idar-Oberstein ist ein expandierendes Unternehmen. Die verschiedenen Fertigungsbereiche umfassen anspruchsvolle Präzisions-Stanz- und Umformteile kleiner bis mittlerer Abmessungen aus allen Metallen, bei Materialstärken von 0,1 bis 5 mm. Als Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie fertigt man seit Jahren auf höchstem Qualitätsniveau und mit höchsten Ansprüchen an die Effektivität der Fertigungsabläufe. Ein ausgesprochen erfolgreiches Konzept, das – diese Erkenntnis gilt auch in Zeiten einer schwächelnden Konjunktur – fast zwangsläufig Wachstum nach sich zieht.

Investition in Hightech sichert Qualitätsniveau

Im Rahmen einer größeren Expansion, bei der nicht zuletzt die Fertigungsanlagen ausgebaut wurden, stand auch die Aufgabenstellung ,Reinigen’ im weitesten Sinne auf der Agenda.
Als umweltbewusstes Unternehmen wurde eine wässrige Reinigung präferiert. Doch umfangreiche Untersuchungen am Markt führten anfänglich zu dem Ergebnis: „Eine wässrige Reinigung ist für diese Aufgabenstellung nicht machbar.“ Erst als FISA Ultraschall-Technologie ins Gespräch kam, zeichnete sich eine erfolgreiche Symbiose aus Anforderungen und Umweltstandards ab.
Den intensiven Gesprächen folgten – in Anwesenheit der Fachleute der Fa. Haupt – umfangreiche Testreihen im hauseigenen Technikum bei FISA. Der Reinigungsablauf wurde definiert, die Anlage auf die Bedürfnisse von Haupt maßgeschneidert. Das Ergebnis:

• Entfernen von Stanz- und Umformöl sowie Aluminiumabrieb, ca. 2-4 l mittels der Anlagenkonfiguration:
Reinigen, reinigen, spülen, spülen, trocknen (alles auf wässriger Basis mittels des leicht alkalischen Reinigers FIMM M26 mit Standzeiten von ca. 2 Wochen).

• Gefordert war eine Vollautomatische Anlage mit den Ausstattungskomponenten: Ultraschalltechnik (FISA Powerschall Magnasonic) Geräusch- und wärmegedämmte Ausführung (< 85 dBA) Warenbewegung als vertikale Hubeinrichtung und/oder Rotation Umlauffiltration mit integriertem Puffertank, Niveauregelung und Ölabscheidung, Randabsaugung

• VE-Wasseraufbereitung
• Heißlufttrocknung
• FISA Robot für flexible Automatisierung und Prozessoptimierung
• Modulare Konzeption (Option auf Anlagenerweiterung)

Mit FISA die geforderten Reinigungswerte noch unterschritten

Die Reinigungsanlage läuft zur absoluten Zufriedenheit des Unternehmens. Drei Reinigungs-Programme – nach deren Start läuft die Anlage vollautomatisch – decken die unterschiedlichen Reinigungsaufgaben komplett ab. In Drahtkörben aus Edelstahlgeflecht (Fassungsvermögen bis zu 30 kg = 10 bis 15 Körbe/Stunde) wird die Tagesproduktion von knapp 100.000 Teilen über ein Staurollenband durch die diversen Anlagenkomponenten geführt. Am Ende steht eine Restverschmutzung von < 0,2 mg pro Teil. Ein Wert, der die Vorgaben des Unternehmens unterschreitet.
Um einen reibungslosen Betrieb der Anlage sicherzustellen, wurde mit FISA ein Wartungsvertrag abgeschlossen.

Kein Wunder, dass Inhaber und Geschäftsführer Achim Haupt und Thomas Kühn (Leiter Qualitätssicherung) über ihre FISA Anlage nur Positives berichten können und sich – steht die nächste Phase der Expansion an – wieder für FISA entscheiden wollen. Solche Absichtserklärungen hört man bei FISA im pfälzischen Kandel natürlich gerne. Sind sie doch erneut ein Beweis dafür, dass man mit der Unternehmensphilosophie, den Partnern ein Höchstmaß an Kompetenz in Ultraschall zu bieten, richtig liegt. Und wer sich am Markt den Ruf erworben hat, die scheinbar ,unlösbaren‘ Aufgaben zur Zufriedenheit seiner Kunden zu bewältigen, muss sich um seine Zukunft keine Sorgen machen.

Weitere Informationen unter: www.teilereinigung.com
FISA Ultraschall GmbH.

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